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Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Stadtentwässerung Hannover - Ingenieurleistung für die Erneuerung der Niederspannungsanlage Klärwerk Hannover: Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT)

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Beschreibung

Die Stadtentwässerung Hannover beabsichtigt die Erneuerung der Niederspannungsanlage im Klärwerk Hannover Herrenhausen. Inhalt des Projektes ist die Erstellung einer Stromversorgung für den biologischen Teil mit der Anbindung für die Notstrom-Anlage. Die Planung der Notstrom-Anlage ist nicht Gegenstand des Auftrags. Vom Auftrag umfasst ist die Erstellung des Gebäudes zur Unterbringung der Stromversorgung. Fachplanung Elektrotechnik - 2 x Trafos für das Zentralgebäude (630 kVA) - Redundante NS-Anlage für die Versorgung des Zentralgebäudes - Redundante NS-Anlage für die Verbraucher, die aktuell aus dem Alten Maschinenhaus versorgt werden - Planung einer PV-Anlage (auf Grundlage der städtischen Vorgaben, das auf Gebäude mit einer Grundfläche größer 50m² eine PV-Anlage installiert werden muss) - Verlegen des Datenpunktes aus dem Alten Maschinenhaus in die neue Station - Einbindung der errichteten Anlage in die vorhandenen Systeme Prozesssteuerung (PLS) und Gebäudeleittechnik (GLT) Objektplanung Gebäude - Errichtung eines Gebäudes geeignet für elektrotechnische Anlagen, inkl. Doppelboden, zur Aufnahme folgender Komponenten: - NS-Anlage für die NEA inkl. Steuerung.-Erz. und USV (10 Schränke) - NEA Steuerung (3 Schränke) - Datenpunktraum, bzw. Netzwerktechnik (3 Schränke) - 2 x Trafos für die NEA (2000 kVA) - MS-Anlage (12 Felder) - 2 x Trafos für das Zentralgebäude (630 kVA) - Redundante NS-Anlage für die Versorgung des Zentralgebäudes - NS-Anlage für die Verbraucher, die aktuell aus dem Alten Maschinenhaus versorgt werden (hier muss die Größenordnung noch definiert werden) - PV-Anlage Bei der Planung der Schalt- und Traforäume muss die Wartungszugänglichkeit und betriebliche Sicherheit entsprechend VDE berücksichtigt werden sowie eine ausreichende Belüftung der Räume und einen zuverlässigen Wärmeabtransport nach Außen auch unter Volllast gewährleistet werden. Zusätzlich dazu müssen die Fundamente für die NEA-Komponenten erstellt werden. Die Kosten werden auf 2,0 Mio. EUR geschätzt. Eine Umsetzung ist bis 4.Quartal 2028 beabsichtigt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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